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Deine Wahrheit

Du wirst einige Menschen verlieren,
wenn Du aussprichst was Du denkst,
Du wirst von stillen Zeiten umarmt werden,
wenn Du immer deine Wahrheit lebst. ღ

Du wirst manchen Weg alleine gehen,
wenn Du deiner Intuition vertraust.
Doch Du wirst niemals ohne dich selbst sein,
wenn Du dir treu bleibst. ღ

Wenn Du den Weg deines Herzens gehst,
wirst Du mit der Zeit den Seelen begegnen,
die dich gerade wegen deinem Ich Sein,
und wegen deiner Wahrheit lieben werden. ღ

– Erika Flickinger –

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SUCHE DRINGEND NEUE KLAMOTTEN!
WER KANN MIR HELFEN?

Also, ich brauche unbedingt ein neues NERVENKOSTÜM, passend für ca 1,68 cm Größe, gerne fröhlich bunt. Mein Altes hat leider schon eine Menge Löcher und ist schon leicht grau geworden.
Es sollte weite ÄRMEL haben, aus denen ich mir immer bei Bedarf etwas heraus schütteln kann. Genügend große TASCHEN, in der ich eine Faust machen kann.

Dann brauche ich dringend neue SAMTHANDSCHUHE, weil meine schon völlig zerschlissen sind und nicht mehr so gut funktionieren. Bitte nicht in Weiß – sie werden immer so schnell schmutzig.

Ich hätte auch gerne ein Paar SCHUHE, die mir richtig passen, da ich mir ja immer gleich jeden Schuh anziehen muss – das ist auf Dauer unglaublich schmerzhaft.

Vielleicht noch einen schönen HUT, an den ich mir ein paar Dinge stecken kann.

Wenn noch jemand eine ROSA BRILLE zu Hause hat, die hätte ich auch sehr gerne. Meine alte Brille passt leider nicht mehr richtig.

Ganz toll wäre es, wenn noch jemand ein DICKES FELL gegen ein dünnes Fell tauschen möchte? Der nächste Sommer kommt bestimmt!

Zum Schluss bitte ich noch um einen GÜRTEL, den ich nach Bedarf enger schnallen kann.

Verfasser: Unbekannt/leicht geändert

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Ein Manifest der Selbstachtung
Ich brauche keine Schuldgefühle zu haben,
bloß weil das, was ich tue, sage, denke oder fühle,
einem anderen nicht gefällt.
Ich darf wütend sein und meine Wut ausdrücken,
solange ich dabei nicht mein Augenmaß verliere.
Ich muss nicht die volle Verantwortung
für Entscheidungen auf mich nehmen,
sofern auch andere für die Entscheidung
mitverantwortlich sind.
Ich habe das Recht,
„Ich verstehe das nicht“ zu sagen,
ohne mir dabei blöd vorkommen oder
Schuldgefühle haben zu müssen.
Ich habe das Recht,
„ Ich weiß es nicht“ zu sagen.
Ich habe das Recht, NEIN zu sagen,
ohne dabei Schuldgefühle haben zu müssen.
Ich muss mich nicht dafür entschuldigen
oder Gründe angeben, wenn ich NEIN sage.
Ich habe das Recht, andere um etwas zu bitten.
Ich habe das Recht,
an mich gerichtete Bitten abzuschlagen.
Ich habe das Recht, es anderen
mitzuteilen, wenn ich den Eindruck habe,
dass sie mich manipulieren,
betrügen oder ungerecht behandeln.
Ich habe das Recht,
zusätzliche Verpflichtungen abzulehnen,
ohne dabei Schuldgefühle haben zu müssen.
Ich habe das Recht, es anderen mitzuteilen,
wenn ihr Verhalten mich irritiert
Ich brauche meine persönliche Integrität
nicht zu kompromittieren
Ich habe das Recht,
Fehler zu machen und für sie die Verantwortung zu tragen.
Ich habe das Recht, mich zu täuschen.
Ich brauche nicht von allen gemocht,
bewundert und geachtet zu werden
Virginia Satir

Genau hinsehen

 

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Genau hinsehen

Fülle ist nicht immer Fülle.
Nur zusammen mit Leere
ist Fülle Erfüllung für uns.
Das Leben braucht den Platz der Leere,
um sich ausbreiten und seine einmalige Gestalt anzunehmen.
Zeit ist nicht Geld, sondern Zeit.
Wenn ich der Zeit erlaube, sich mir zu schenken,
wird sie mich mit Reichtümern überschütten.
Dann wird durch die Zeit
die Ruhe und das Glück des Entdeckens möglich.
Beschäftigung ist nicht Bedeutung.
Was ich ohne Beteiligung meines Wesens tue,
bleibt nur die Tat meiner Hände, meiner Lippen, meines Körpers.
Ein volles Programm ist nicht unbedingt ein erfülltes Programm.
Weniger zu tun kann heißen, mehr getan zu haben,
wenn es von Herzen kam.
Jeder Weg, der zu etwas führt,
führt auch weg von etwas.
Ich übe, im Wenigen die Fülle zu sehen.
© Ulrich Schaffer

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Was uns hält und trägt

Gelassenheit, wenn
Vorstellungen nicht berücksichtigt,
Pläne nicht eingehalten,
Wünsche nicht ernst genommen werden.

Einsicht, dass
Stürme notwendig sind,
Fehler neue Möglichkeiten eröffnen,
Widerstand zum Denken anregt,
in Krisen eine Chance liegt,
Sanftmut weiter führt als Gewalt.

Mut,
sich an seine Grenzen vorzutasten,
Möglichkeiten zu entfalten,
zu sagen, was zu sagen ist,
zu tun, was zu tun ist,
zu sehen, wie ich bin.

Glauben
an die Kraft, die in mir liegt,
an das Gute in dir, an den Wert unseres Gesprächs,
an den Sinn unseres Lebens,
dass Liebe trägt.

Max Feigenwinter

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Es gibt Menschen,
die kann man über Jahre
überschütten mit Liebe und Zuwendung
und sie sind
trotzdem nicht zufrieden!

Und es gibt Menschen,
die sind dankbar
für das kleinste Fünkchen Liebe
und geben es einem
tausendfach zurück!

Welch ein Geschenk,
solch einem Menschen zu begegnen

Beate Prager

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Solange du dich bemühst, andere zu beeindrucken, bist Du von Dir selbst nicht überzeugt.

Solange Du danach strebst, besser als andere zu sein, zweifelst Du an Deinem eigenen Wert.

Solange Du versuchst, Dich größer zu machen, indem Du andere klein machst, hegst Du Zweifel an Deiner Größe.

Wer in sich ruht, muss niemanden etwas beweisen.
Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung.
Wer seine Größe kennt, lässt den anderen Ihre.!!!

 

Verfasser/in: unbekannt

Unterhaltung mit einem Schmetterling

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Unterhaltung mit einem Schmetterling

„Kleiner Schmetterling“, fragte ich…..

„was trägst du doch für schöne Farben“,

und wollte sanft über seine Flügel streichen.

Denn Begreifen heißt Glauben.

„Nicht doch“, rief er und flatterte ganz aufgeregt.

„Du musst wissen, das ist der Staub der Träume, der Phantasie und der Liebe.

Nur mit ihm kann ich fliegen und ohne ihn muss ich sterben.

Doch wenn du ihn berührst, wirst du die Träume wecken,

der Phantasie die Farben nehmen und Liebe in Angst und Schrecken

versetzen“

„Oh, das wusste ich nicht“, sagte ich und zog meine Hand zurück.

„Schade. Solchen Staub, den hätte ich auch gerne.“

„Hast du doch“, sagte der Schmetterling und öffnete seine Flügel.

Zwei Augen blickten in die meinen.

„Was ich auf den Flügeln trage, trägst DU in deinem Herzen.“

Quelle:leider unbekannt

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Ich glaube an den Engel,

 

der mich anspricht,

wenn ich es gar nicht erwarte;

mich aufmuntert,

wenn ich traurig bin;

mich fordert,

wenn ich bequem werde;

 

mich ermutigt,

wenn ich Angst habe;

mich zurückhält,

wenn ich voreilig bin;

zu mir steht,

wenn ich einsam bin;

mir Möglichkeiten zeigt,

wenn ich zweifle.

Ich danke dem Engel,

der mir sagt:
Sei du selbst!

Max Feigenwinter

Was brauchen wir?

Tröstende Worte
statt harte Befehle;
wohlwollende Anteilnahme
statt vernichtender Kritik;
geduldiges Dasein
statt dauernder Hetze;
gewährendes Loslassen
statt ängstliches Festhalten;
ermutigendes Fördern
statt unsinniges Fordern;
einfühlsames Verständnis
statt vorschnelles Urteilen;
liebevolle Unterstützung
statt distanziertes Zuschauen;
zärtliche Berührungen
statt hartes Durchgreifen.

Wir brauchen Menschen,
die zu uns ja sagen,
obwohl wir nicht so sind
wie sie uns haben wollen.

 

Max Feigenwinter

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