Du hast das Recht eine neue Geschichte zu schreiben

Du hast das Recht jenseits aller Geschichten, die du mühsam mit Blut und Schweiß und in Glück und Verlust gelebt hast, eine neue Geschichte zu schreiben, ganz gleich wie alt du bist. Wehre dich gegen die, die erwarten, dass du deine angefangene Geschichte so weiterschreibst wie sie es sich vorstellen. Du hast das Recht auf einen Bruch, auf einen überzeugten Neuanfang, auf eine Entfaltung, die dich selbst überraschen wird. Nirgendwo ist festgelegt wie dein Leben weitergehen soll. Es liegt in deiner Hand.

Es ist dein Geburtsrecht, weil du in jeder Bewegung, ob sie fließend sanft oder schmerzlich ruckartig ist, dich neu besinnen kannst, dass du dir gehörst. So bist du geboren, so darfst du leben. Jeder Schritt ist Läuterung. Jeder Atemzug bringt Erkenntnis. Es ist nicht zu spät. Es ist nie zu spät. Auch die Umwege haben dazugehört, sie haben diesen Moment möglich gemacht. Es ist dein Moment, der Moment einer neuen Geschichte. Spürst du schon, dass du eine andere, ein anderer sein könntest? Liebe deine Vergangenheit und dann löse dich von ihrem Zwang. Du bist größer als sie.

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Ulrich Schaffer

3. Dezember 2017

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ღ Advent. Ankunft. Ankommen.

Wie wir im Advent vertrauensvoll auf die Ankunft des Lichts warten, so dürfen wir fest versichert sein, dass unsere Lieben im Himmel, an dem Ort unserer eigentlichen Bestimmung, angekommen sind. Sie sind angekommen! Angekommen, behütet und geborgen in dem glückseligen Land jenseits der sichtbaren Grenze, das wir Ewige Heimat nennen dürfen. Angekommen im Himmel, der uns als unsere gemeinsame Zukunft versprochen ist.

Und wir? Wir warten. Warten, dass die Zeit verstreicht. Warten, dass der Trost uns findet. Warten, dass wir DICH wiedersehen dürfen. Und in alles Warten mischt sich das Wunder der Liebe.

Advent. Ankunft. Ankommen. Lassen wir den Advent in unsere Herzen einziehen – der Hoffnung wegen …

ღ Petra Franziska Killinger

3. Dezember 2017

SeelenNah

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SeelenNah

Es gibt eine Vertrautheit zwischen Seelen, die den Tod übersteht und Dimensionen durchschreitet. Eine Vertrautheit, deren Wurzeln reine Energien sind und deren Krone immer neue Formen annimmt; wie ein Symbol für die Menschen, in welchem die Seelen ein Zuhause finden.

Eine Vertrautheit, die unvergänglich ist.

Wir haben immer die Wahl, ob wir dem Ruf dieser Vertrautheit folgen; den Klang des anderen hören oder nicht. Unsere Entscheidung ändert nichts daran, dass die Energie dieser innigen Vertrautheit IST. Wir können sie fühlen oder nicht - da ist sie so oder so.

Und manchmal finden wir uns mitten in einem Sturm wieder und nichts mag dann so wichtig sein, wie die spürbare Präsenz eines Menschen, von dem wir wissen, dass er immer da sein wird. Vielleicht nicht räumlich, doch im Herzen immer.

Dem wir trauen können durch alles hindurch bis tief hinein.

Vielleicht können wir diese Vertrautheit nicht erklären, und noch weniger mit dem Verstand ergründen. Doch fühlen... fühlen können wir sie und wissen, dass sie immer besteht. Egal ob wir von Sonnenstrahlen oder Gewitter umgeben sind, egal ob der Boden auf dem wir stehen eine fröhliche Blumenwiese oder eine düstere Klippe ist.

Es gibt eine Vertrautheit zwischen Seelen die uralt und immer ist. Sie ist von so viel Gefühl genährt und leuchtet hell am Firmament der inneren Welt.

Ich bin da und bleibe es.

Denn Vertrautheit im Herzen ist unser natürliches Sein. ~ Worte: © Béatrice Tanner

6. Juli 2017

Loslassen

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Loslassen... was ich nicht tragen kann was mich erdrückt und klein macht. Zulassen... was mich stärkt was mich kräftigt und mir Richtung gibt. Offen lassen... was ich nicht klären kann was noch im Dunkel liegt und nicht an der Zeit ist. Freilassen... mich selbst und das Leben in mir.

Elena Lagaria

6. Juli 2017

Was uns hält und trägt

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Was uns hält und trägt

Gelassenheit, wenn Vorstellungen nicht berücksichtigt, Pläne nicht eingehalten, Wünsche nicht ernst genommen werden. Einsicht, dass Stürme notwendig sind, Fehler neue Möglichkeiten eröffnen, Widerstand zum Denken anregt, in Krisen eine Chance liegt, Sanftmut weiter führt als Gewalt. ... Glauben an die Kraft, die in mir liegt, an das Gute in dir, an den Wert unseres Gesprächs, an den Sinn unseres Lebens, dass Liebe trägt.

Max Feigenwinter

6. Juli 2017

Was bleibt

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Was bleibt

Wenn ich mich wieder in Frage stelle und überlege, was bleibt, dann stürzen die festen Wände ein, ich atme flach und suche nach Halt. Es bleibt wirklich nur die Liebe, die ich geübt habe in Verirrung und Unvollkommenheit, dieses verwegene Abenteuer. Schon lange habe ich das gewusst, aber habe ich es wirklich gewusst und habe ich so gelebt, als würde es nichts anderes geben?

Am Ende schrumpft jedes Leben und es bleibt nicht viel. Ich hätte es gern noch einmal mit allem, was ich weiß. Ich würde anders leben, aber auch dann würde es nicht reichen, auch dann wäre das Meer, von dem ich träume, nicht auszuschöpfen, nicht zu füllen, und ich würde auch dann der erbärmliche Anfänger sein, dem auch dann nur Tränen bleiben.

Ulrich Schaffer

6. Juli 2017

Ein dunkler Tag, ein heller Tag

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Ein dunkler Tag, ein heller Tag

Wenn du den einen Tag annehmen kannst, der dir nichts bringt, der dich mit Schmerzen betäubt, der dir jede Stunde deutlich macht, dass du unsäglich vernachlässigst bist, der dir die Welt verschließt, der sich deiner nicht erbarmt,

wenn du ihn annehmen kannst, wie ein Geheimnis, wie ein großes Versprechen, wie den schweigenden Gott, den du nicht anklagst,

dann wirst du vielleicht spüren, dass dich das Leben mit diesem Tag tauft und dir zumutet und zutraut, den Sinn zu finden. So stark bist du, so konzentriert auf das Überleben.

Und wenn du den einen Tag gewonnen hast, hast du dein Leben gewonnen. Dann kann es geschehen, dass du vergisst, was hinter dir liegt, und dich an das erinnerst, was vor dir wartet.

Du wirst tun, was du nie tun konntest.

6. Juli 2017

Wir tragen das Meer in uns

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Wir tragen das Meer in uns

Uns verwundet, was wir festhalten. In uns ist längst das Meer entstanden, dessen Tiden uns erheben oder stranden lassen. Es gibt keinen Damm gegen sie. Wir steigen, wir fallen. Wir balancieren auf der Höhe der Welle, halten oben die Luft an vor Glück, berühren auf dem Wellenkamm die Endlosigkeit, spüren die Energie, erkennen unsere Berufung. Und im nächsten Augenblick sind wir im Wellental, schnappen nach Luft, verlieren den Sinn, können nicht begreifen, dass wir, die wir für die Höhe bestimmt sind, uns in der Tiefe befinden.

Wir tragen das Meer in uns. und können weder Wellenkamm noch Wellental festhalten. Immer neu gehen die Wellen über uns hinweg, durch uns hindurch, reißen uns um, stoßen uns mit dem Gesicht in den Sand, schüchtern uns ein, ertränken uns fast, lassen es dunkel werden. Wir sind Teil der Welle, so wie wir das Meer für uns sind. Wir sind, was uns geschieht.

1. Juli 2017 19.00

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Ulrich Schaffer

6. Juli 2017

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Ganz sanft stößt uns das Leben manchmal an und erinnert uns an unseren Weg. Oder es geht nicht mehr weiter wie bisher, Türen schließen sich. Oder wir werden krank. Auch das ist ein Ruf. Von uns selbst an uns selbst. So meldet sich unsere vernachlässigte Seele. Wir hatten uns schon eingestellt auf das Bekannte, das Mittelmäßige und dann bricht etwas in uns durch, mit einer Ursprünglichkeit, die wir nicht mehr in uns vermutet hatten. Es ist gefährlich sich dieser inneren Stimme zu verweigern oder sie zu übersehen. Aber es ist auch gefährlich ihr zu folgen, weil jede Begegnung mit dem Leben unvorhersagbar ist.

Ulrich Schaffer

6. Juli 2017

Regenbogenbrücke An einer Stelle der Ewigkeit gibt es einen Platz, den man Regenbogenbrücke nennt. Wenn ein Tier stirbt, das eng mit jemandem zusammengelebt hat, begibt es sich zu dieser Regenbogenbrücke. Dort gibt es Wiesen und Hügel für all unsere speziellen Freunde, damit sie laufen und zusammen spielen können. Es gibt eine Menge Futter und Wasser und Sonnenschein und unsere Tiere fühlen sich wohl und zufrieden. Alle Tiere, die einmal krank waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie in unseren Träumen erinnern, wenn die Zeit vergeht. Die Tiere sind glücklich und haben alles, außer einem kleinen bisschen; Sie vermissen jemanden bestimmtes, jemanden, den sie zurückgelassen haben. Sie alle laufen und spielen, aber der Tag kommt, an dem eines sein Spiel plötzlich unterbricht und in die Ferne schaut. Die hellen Augen sind aufmerksam, der Körper ist unruhig. Plötzlich trennt es sich von seiner Gruppe, fliegt förmlich über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller. Noch bist Du wie ein Punkt in der Unendlichkeit, doch wenn Du und Dein Freund sich dann endlich treffen gibt es eine Wiedersehensfreude, die nicht enden will. Glückliche Küsse regnen über Dein Gesicht, Deine Hände streicheln über den geliebten Kopf und Du schaust endlich wieder in die treuen Augen Deines Tieres, in die Du so lange nicht mehr schauen konntest, die Du aber immer in Deinem Herzen behalten hast. Dann geht Ihr zusammen in das Land jenseits der Regenbogenbrücke

(Autor des Originals Paul C. Dahm, Übersetzung aus dem Amerikanischen von Carmen Stäbler)

20. Juni 2017

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Am 21. Mai mussten wir Dich tieftraurig über die Regenbogenbrücke gehen lassen.

Du hast uns über 12 1/2 Jahre lang begleitet und warst nach Jessicas Tod unser allerbester Therapeut, Freund und Halt in einem Leben, was wir so niemals wollten.

Du wirst für immer in unseren Herzen bleiben und niemals vergessen sein.

Seelenhunde

Sie wohnen  unter Deiner Haut, mitten in Dir drin und einen Zentimeter links vom Herzen. Es ist die Stelle, an der die Seele ihren Mittelpunkt hat und wo alle unsere Tränen und Lachfalten ihr Zuhause haben. Sie sind immer bei Dir, begleiten Dich durch Euer gemeinsames Leben und bleiben auch da, wenn sie schon lange gegangen sind. Sie fangen Dich auf, wenn Du fällst, und sie stützen Dich, wenn Du keine Kraft hast. Da, wo sie sind, ist der Ort, an dem Du Zuhause bist.

Seelenhunde sind der Anker, an dem Dein Leben hängt. Euch verbindet ein unsichtbares Band wie aus Gummi und je weiter Ihr auseinander seid, desto mehr zieht es Euch zurück.

Eure bittersten Tränen verschwinden, wenn sie sich auf Eurem Schoß zu einem einen Kringel zusammenrollen. Ihre großen Erlebnisse und kleinen Erfolge lassen Euch jedes Mal lachen und die gemeinsame Freude lässt Euch alle Sorgen vergessen. Wenn andere Dinge Stress und Anspannung in Euer Leben gebracht haben, sind sie da und zeigen Euch den Weg nach Hause. Sie sind immer da, wenn Du sie brauchst, und gemeinsame Spaziergänge sind wie eine frische Brise in der Seele, die Euch alles Vorausgegangene vergessen lassen.

Seelenhunde reparieren Deine Seele und auch Dein Herz, jeden Tag mehrmals und immer wieder. Sie machen es einfach so und ohne jede Mühe.

Sie sind immer da, wenn Du sie brauchst, und sie sind immer dort, wo Du bist.  Manchmal sind sie der Grund, warum Du überhaupt noch aus dem Bett aufstehst und oft sind sie der letzte Anlaß, doch noch einmal das Haus zu verlassen und vor die Tür zu gehen. Wie viele Leben sie wohl schon auf diese Art und Weise gerettet haben? Sie halten Dich auf Trab und in Bewegung – und sie bringen immer wieder neue Dinge in Dein Leben. Sie sind Deine Tankstelle und die Salbe auf den Narben des Lebens.

Seelenhunde sind ein untrennbarer Teil von Dir und kein Skalpell der Welt kann diese Verbindung trennen.

Sie sind die Pfadfinder, wenn Ihr Euch verlaufen habt, und sie sind die Lotsen, wenn Ihr nicht mehr weiter wisst. Sie nehmen Euch jeden Tag mit in ihre Welt. Sie holen Euch ab und sie bringen Euch jedes Mal heile und unversehrt zurück. Manche sagen, sie könnten zaubern und Wünsche erfüllen, die Worte nicht aussprechen können. Andere wissen, dass sie Eure Sehnsüchte und Träume erkennen, bevor ihr es selber könnt.

Seelenhunde sind die Liebe und die Wärme in Eurem Herzen. Sie sind die letzte Zuverlässigkeit in der Welt, wenn alles andere euch verlassen hat.

Sie lieben Euch ohne Ansehen Eurer Person. Ohne Blick auf Eure Herkunft, Euer Aussehen oder Eure Kontoauszüge. Ihnen ist es egal, ob Ihr in einer kleinen Villa mit großem Garten oder in einem Hochhaus im achten Stock wohnt. Ihr braucht einfach nur da zu sein und nichts weiter zu machen, als ihre Liebe in Eure Herzen zu lassen. Sie öffnen die Tür zur Seele und Eure einzige Aufgabe ist es, Ihnen dort einen warmen Platz einzurichten – für Immer!

Seelenhunde sind der Grund, warum Du bist. Und sie sind der Grund, warum Du jeden Tag erneut die Kraft hast, einen Tag mehr zu leben!

Aus dem Buch:
Seelenhunde: Geschichten und Gedanken über die Liebe zu unseren Hunden von Severine Martens
14. Juni 2017

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Manchmal fühlt man sich so frisch und munter wie gelb und grün. Manchmal so liebevoll wie rot. Manchmal wiederum, da fühlt man sich trüb wie schwarz und grau. Aber es ist doch die Mischung, die den Regenbogen macht!

Esragül Schönast

19. März 2017

ich glaube

 

Ich glaube

Ich glaube, dass ich die Welt so erleben werde, wie ich sie sehe. Ich glaube an die Kraft des Glaubens.

Ich erlebe die Menschen so, wie ich ihnen traue oder misstraue. Ich bevölkere die Welt mit den Menschen, die ich mir vorstelle. Die äußere Welt ist ein Spiegelbild meines Inneren.

Ich glaube, dass das, was ich glaube, zuerst auf mich selbst zurückwirkt. Und was ich glaube, ist eine Frage der Entscheidung. Ich wähle meinen Glauben, meine Sicht der Welt, meine Einstellung. Ich bin verantwortlich.

Ulrich Schaffer

19. März 2017

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Gib anderen die Hand mit einem Herzen voller guter und ehrlicher Wünsche. Hilf eine Welt zu schaffen, in der Platz ist für ein Lächeln, für eine Blume, für ein Herz, für ein Stücken Himmel auf Erden. Auf unserem großen Planeten Ist das Herz des Menschen nur ein winziger Fleck. Und doch: Hier kommt die Liebe zur Welt.

Phil Bosmans

19. März 2017

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Unser Leben hält gute und schlechte Erfahrungen für uns bereit.

Gute Erfahrungen sind die Sprungbretter. Sie zeigen uns die Leichtigkeit des Lebens und bringen uns schnell voran.

Schlechte Erfahrungen sind die Stolpersteine. Mühsam müssen wir sie aus dem Weg räumen, fallen dabei oft hin und manchmal sind wir bei dieser Arbeit so erschöpft, dass wir Freunde um Hilfe bitten müssen.

Schlechte Erfahrungen zeigen uns die Schwere des Lebens. Sie bringen uns nur langsam voran.

Wenn wir uns aber entschließen nicht aufzugeben, stärkt das Beseitigen der Steine unseren Körper und die nachfolgenden, harten Phasen werden nicht mehr so schwer zu bewältigen sein.

Schlechte Erfahrungen stärken uns.

Ein Mensch, der immer nur gute Erfahrungen sammelt, wird mit der Zeit immer schwächer und verzweifelt dann irgendwann schon bei den kleinsten Problemen.

- Peter Pratsch -

19. März 2017

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Jeder Regenbogen ist ein Lächeln des Himmels, das uns daran erinnert, dass nach trüben Tagen auch wieder die Sonne für uns scheint. ღ*

-Peter Pratsch -

19. März 2017

Engel sind um uns

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Engel sind um uns
Wer sie singen hört, dem bringen sie eine neue Note ins Leben.
Sie mögen dich begleiten und dir erscheinen
als wärmende Begegnung
als Lichtblick in dunklen Zeiten
als innere Stimme
als unerwartetes Ereignis
als sichere Intuition
als wichtiger Hinweis
als Rettung in scheinbar aussichtsloser Lage
als plötzliche Inspiration
als inneres Wissen, keine Angst haben zu müssen
als das unbeirrbare Geühl, nicht allein zu sein, denn:
Engel sind um uns!
Claudia Peters
19. März 2017

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Es gibt rote Liebesfäden
blaue Himmelsfäden
grüne Hoffnungsfäden
gelbe Lichtfäden
lila Mutfäden
dazu Lachfäden in türkis
Engelsfäden in ganz weiß
ich schlinge sie zu einem Seil,
das mich hält, so werde ich nicht fallen.
Cornelia Elke Schray
19. März 2017

Zwiegespräch

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Zwiegespräch

Ein Verlust will uns weise machen, eine Krankheit kann Tür zur Erkenntnis sein. Hinter unserer Not wartet schon ein Durchblick. Die Heftigkeit unserer Schmerzen öffnet uns eine besondere Tiefe. Die Endgültigkeit von diesem und jenem lehrt uns, was wichtig und was unwichtig ist. Da, wo wir leiden, erhöht sich die Chance mit einem besonderen Licht zu leuchten.

Auch das, was unser Leben zu verengen scheint, ist Ausdruck unseres unvergleichlichen Weges. Wir sind nie nur unser Leid, wir sind immer auch Wesen unterwegs in die Reife – voranschreitend, die Welt erobernd, nach Bewusstheit suchend, Gott neu denkend. Wir entfalten uns sogar in Schmerzen, selbst wenn wir meinen, unterzugehen. Wir sagen uns mehr, als wir selbst verstehen – so wachsen wir auf uns zu, auf den Menschen, der versteckt in uns wartet. Sprich mit dem, was dich bedrängt. Du hast dir etwas zu sagen, was niemand sonst dir sagen kann.

Ulrich Schaffer

19. März 2017

Für Dich

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Für Dich

erfinde ich einen Platz im Himmel deine Seele geborgen in Gott deine Sehnsucht gestillt dein Suchen erfüllt sicher aufgehoben unter den Flügeln vertrauter Engel aus Erdentagen aus deinen Gebeten sind Psalme gewachsen in neuer Sprache in der Schrift der Sterne die mir Grüße funken bei Nacht

Annemarie Schnitt

13. März 2017

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