{nl} Unterwegs bleiben Dem Ziel entgegen Mit dem Glauben, der uns leitet Mit der Hoffnung, die uns stärkt Und der Liebe, die uns trägt Unterwegs bleiben Trotz vieler Zweifel Trotz vieler Mühen Trotz vieler Widerstände Unterwegs bleiben Dem Stern folgen Immer wieder still werden Und ehrfürchtig danken Für das Leben Max Feigenwinter Ich will meinem Stern folgen Meinen Weg gehen Unterwegs bleiben Unbeirrt weiterschreiten Auch wenn ich alleine bin Müde werde An mir zweifle Und Angst habe Ich kann meinem Stern folgen Wenn auch du deinen Weg gehst Unterwegs bleibst Unbeirrt weiterschreitest Wir werden unserem Stern folgen Unterstützend Fördernd Überzeugt, das zu finden Was letztlich wichtig ist Ich brauche Visionen Sehnsüchte und Träume Die mir neues Leben verheißen Ich brauche den Glauben Dass es mehr gibt Als ich zählen und messen kann Ich brauche den Mut Ja zu sagen und aufzubrechen Obwohl mir die Sicherheit fehlt. Max Feigenwinter
AuthorAnders
{nl} Manchmal möchte ich mich ausschütten wie eine Tasche. All das nutzlose Zeug, das sich ansammelte im Laufe der Zeit, das mich schwer macht, aussortieren- und leicht einem neuen Tag entgegengehen.(Verfasser unbekannt)
Manchmal muss ich suchen gehen, damit ich nicht erstickeim Berg der Arbeit.Manchmal muss ich mich suchen gehen.damit ich mich nicht verliereim Irrgarten der Gedanken.{nl}{nl}Manchmal muss ich mich suchen gehen,{nl}damit ich wieder glauben kann{nl}in den Zweifeln meiner Nächte.{nl}{nl}Manchmal muss ich mich suchen gehen,{nl}damit ich wieder sehe{nl}in dem Nebel meiner Wünsche.{nl}{nl}Manchmal muss ich mich suchen gehen,{nl}damit ich mich wieder höre{nl}in der Wirrnis der Stimmen.{nl}{nl}Manchmal muss ich mich suchen gehen,{nl}damit ich mich wieder öffne{nl}für die Welt{nl}für den anderen,{nl}für Gott.{nl}{nl}Manchmal muss ich mich wieder suchen gehen,{nl}damit ich wieder ich selber bin{nl}und nicht nur ein Schatten.{nl}{nl}Hanni Neubauer{nl}{nl}
{nl}{nl}ANHALTEN{nl}{nl}Dann und wann{nl}das Tempo verlangsamen,{nl}anhalten,{nl}in Ruhe wahrnehmen,{nl}was um uns ist, was uns schützt,{nl}bedroht, erfreut, fordert, fördert,{nl}uns neu einstellen und ausrichten.{nl}{nl}Dann und wann {nl}das Tempo verlangsamen,{nl}anhalten,{nl}sich hinsetzen und setzen lassen,{nl}was sich in uns bewegt.{nl}Unsere Strukturen wahrnehmen,{nl}sehen, was und wie wir sind.{nl}{nl}Dann und wann {nl}das Tempo verlangsamen,{nl}anhalten,{nl}aus unserer Tiefe Bilder aufsteigen lassen,{nl}dankbar sein und sehen,{nl}was sie uns zeigen wollen,{nl}wohin sie uns weisen.{nl}{nl}Max Feigenwinter
Mitten im Tagewerk inne haltenmich setzen müsen wie ein weicher Zwang zu wissenmich trotz Eiseskälte jetzt im Feuer wälzenMit brennenden Gegenständen in der Handblassen Bildern im KopfMelodien aus deiner Zeitum dich für Momente bewusstwieder zu holen in meinen AlltagManchmal Glück habenbeim Anblick der vertrauten Dingenvon denen ich mich trennen wollte und merkendass du Engel doch nicht ewig schläfstplötzlich gezwungen zu ahnendass du heimlich etwas zurechtrückstFäden knüpfst in meinem LebenLeise meinen Kopf meine Hand mein Herz berührstKleine Arme die sich von hinten um meinen Hals legenein Kopf der sich wieder an meine Wange schmiegtDann manchmal schaffe ich es trotz Herzjagenund nassem Gesichtganz selten aber nur sehr sehr ruhig zu seingespannt zu lauschen um ihn dann zu hörendeinen FlügelschlagUnd immer wieder ist es neuimmer wieder anders wie du mir begegnestoft nur geahnt… selten gespürtaber immer geheimnisvollimmer bezaubernd diese Zwiesprachewährend wir beide Sand mit Sternchen mischenIch mit meiner lächerlich irdischen Freudedu mit deiner EngelsgeduldWas tun ?Fliegen mit dir ?Weiterlaufen mit deinem Bruder ?Du legst mahnend deinen Zeigefinger auf die Lippenum diesem Denken Schweigen zu gebietenKomm weiterhin in diesen Momentenverleihe mir Flügel für kurze Zeitund dann gehe wieder ohne Fußspuren oder Fingerabdrücke zu hinterlassenwie schon einmal in meinem LebenGeh wieder zurück tief ganz tief nach Hause in das Mamaherz und schlaf weiter mein Engelbis zum nächsten Mal(Hermann Hesse){nl}{nl}
{nl}{nl}Heute kann ein neuer Anfang{nl}sein{nl}{nl}Heute kann ein neuer Anfang sein,{nl}{nl}wenn wir ruhig werden, uns selbst{nl}zuhören,{nl}{nl}wahrnehmen, was wir wünschen,{nl}{nl}was wir brauchen, was wichtig und{nl}wesentlich ist.{nl}{nl}Heute kann ein neuer Anfang sein,{nl}{nl}wenn wir aufeinander zugehen,{nl}{nl}uns zeigen, wie wir sind: stark und{nl}verletzlich;{nl}{nl}wenn wir die Wünsche darlegen,{nl}{nl}die Bedürfnisse anmelden, zu den{nl}Grenzen stehen.{nl}{nl}Heute wird ein neuer Anfang sein,{nl}{nl}wenn wir an uns glauben,{nl}{nl}uns ernst nehmen{nl}{nl}und wachsen lassen, was in uns{nl}angelegt ist.{nl}{nl}(Max{nl}Feigenwinter, Lass dir Zeit!){nl}{nl}
{nl}Zukunftswünsche{nl}{nl}{nl}{nl}{nl}{nl}Hoffnungen, Erwartungen,Wünsche an die Zukunft -wir können sie erkennen,doch nicht berühren.Und immer kann es sein,dass sie wieaufgescheuchte Rehevor uns fliehen,wenn wir Ihnennahekommen.Verfasser unbekannt{nl}{nl}
Immer wieder staune ich, wie kraftvoll und widerstandsfähig die Hoffnung ist. Wie viele Erschütterungen muss sie aushalten, wie viele Infragestellungen, und wie oft wird sie durchkreuzt, verschüttet, zertreten.Trotz allem: Hoffnung steht wieder auf. Hoffnung schlägt noch in der schmalsten Ritze, im kärgsten Winkeln Wurzeln und durchbricht zuweilen harten Beton. Wor wir Hoffnung in uns tragen – und sei sie noch so zersaust von den Stürmen des Lebens – da sind schöpferische Kräfte in uns am Werk, die uns befähigen, uns dem Leben wieder und wieder zu stellen trotz aller Mängel, trotz allem, was uns Kummer macht und lähmende Kraft auf uns ausübt.Auch wenn sie immer neuen Gefährdungen ausgesetzt ist, ist dennoch viel Hoffnung in der Welt und in uns selbst. Wir können sie nicht erzwingen, uns ihr aber innerlich öffnen. Hoffnung sagt uns, daß Leben lebbar ist, trotz persönlicher und weltweiter Bedrohungen, trotz innerer Abstürze und schmerzlicher Verluste.Antje Sabine Naegeli{nl}{nl}
{nl}Das Leben, ein handgeschriebenes Buch mit vielen Kapiteln… Du selbst schreibst jedes Kapitel, manchal ein fröhliches, manchmal ein trauriges oder auch nachdenkliches. Du selbst bist verantwortlich für die Erfahrungen, die du aus jedem Kapitel deines Lebens in das nächste Kapitel mitnimmst. Versuche nicht, ein Kapitel deines Lebens aus deinen Erinnerungen zu streichen. Damit würdest du auch die Erfahrungen streichen, die du daraus gewonnen hast. Jedes Kapitel deines Lebens hilft dir, dich selbst besser zu verstehen. Es hilft dir, im nächsten Kapitel andere Wege einzuschlagen, dich anders zu orientieren, vielleicht auch noch mehr du selbst zu sein und nicht das zu sein, was andere von dir erwarten. Wenn du allerdings ein Kapitel beendest, achte darauf, dass du es mit einem Lächeln auf den Lippen und im Herzen beendest, auch wenn du eine Träne im Augenwinkel hast. Nur dann kannst du dankbar darauf zurückblicken, die Erfahrungen daraus mitnehmen in ein neues Kapitel deines Lebens. Das Leben, ein handgeschriebenes Buch mit vielen Kapiteln… du alleine schreibst es… Ratzi aka Wu-Lan-Tong
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