AuthorAnders

Mein Weg

{nl}Bedenke:{nl}{nl}Ein Stück des Weges{nl}{nl}liegt hinter dir,{nl}{nl}ein anderes,{nl}{nl}hast du noch vor dir.{nl}{nl}Wenn du verweilst,{nl}{nl}dann nur, {nl}{nl}um dich zu stärken,{nl}{nl}nicht aber, {nl}{nl}um aufzugeben.{nl}{nl}                                                    {nl} {nl}(Aurelius Augustinus)

Die Sprache der Seele

{nl}{nl}{nl}{nl}Emotionen{nl} fühlen{nl}{nl}Wahrheiten spüren{nl}{nl}Nichtausgesprochenes erfassen{nl}{nl}nach Ursachen fragen{nl}{nl}ist unbequem{nl}{nl}und tut manchmal weh. -{nl}{nl} {nl}{nl} Darum willst du{nl}{nl} mich nicht verstehen,{nl}{nl} hüllst dich{nl}{nl} in den Mantel{nl}{nl} des Selbstschutzes,{nl}{nl} lässt einfach{nl}{nl} nichts an dich heran.{nl}{nl}{nl}{nl}Doch bald{nl}{nl}kommt die Leere{nl}{nl}und ich frage mich -{nl}{nl}wer ist denn reicher{nl}{nl}du oder ich?{nl}{nl}{nl}{nl}Christa Motamedi{nl} {nl}

Für immer

{nl}{nl}{nl}{nl} {nl}{nl} {nl}{nl}Kreise im Wasser,{nl}von Steinen reingeworfen, werden größer und vergehen.{nl}Viel größer ist unser Liebe für Dich und vergeht niemals.{nl}Steine, die ins Wasser geworfen,{nl}versinken und werden versunken bleiben.{nl}Unsere Gedanken an Dich und mit Dir werden niemals versinken.{nl}Worte, zu anderen gesagt, sind nicht lange zu hören.{nl}Unsere Worte für Dich in alle Welt gesprochen,{nl}werden Dich mit den Wellen erreichen.{nl}Kerzen verbrennen in ihren eigenen Flammen und erlöschen irgendwann.{nl}Niemals erlöschen wird unser unstillbares Verlangen nach Dir.Glashaus – In mir{nl}{nl}

Pfingsten – und Du fehlst !!!!!!!!!!!

{nl}{nl}{nl}{nl}Glauben{nl}ist…{nl}zu wissen dass jeder Tag ein neuer Anfang{nl}ist,{nl}darauf zu vertrauen dass Wunder geschehen{nl}können{nl}und dass die Träume wirklich wahr werden.{nl}Glauben ist…{nl}zu sehen wie Engel über den Wolken tanzen,{nl}das Wunder eines Sternenhimmels{nl}zu erkennen und die Weisheit vom Mann im{nl}Mond.{nl}Glauben ist…{nl}den Wert eines fühlenden Herzens zu{nl}erkennen,{nl}die Unschuld in den Augen eines Kindes{nl}und die Schönheit einer alternden Hand{nl}durch die wir gelernt haben zu lieben.{nl}Glauben ist…{nl}die Stärke zu finden und den Mut der in uns{nl}liegt{nl}wenn es Zeit ist,{nl}die Stücke aufzuheben und wieder neu{nl}anzufangen.{nl}Glauben ist…{nl}zu wissen dass wir nicht alleine sind,{nl}dass das Leben ein Geschenk ist{nl}und es an uns ist, es zu schätzen.{nl}Glauben ist…{nl}zu wissen dass es wundervolle Überraschungen{nl}gibt die nur darauf warten zu geschehen{nl}und alle unsere Hoffnungen und Träume{nl}erreichen.{nl}{nl}

Deine Spuren

{nl} Du bist nicht mehr hier, doch ich kann Dich sehen -manchmal- hinter den Wolken -manchmal- im Spiegeln des Wassers -manchmal- in den Strahlen der Sonne -manchmal- Du bist nicht mehr hier und doch kann ich Dich hören -manchmal- im Rauschen des Windes -manchmal- im Rascheln der Blätter -manchmal- im Plätschern des Wassers -manchmal- und manchmal sogar hör ich Dein vergnügtes Glucksen hier im Haus. Du bist nicht mehr hier und doch kann ich Dich spüren -manchmal- Du streichst mit dem Wind durch mein Haar -manchmal- heilst mit der Liebe mein Herz -manchmal- wärmst mit der Sonne meine Haut -manchmal- Du bist nicht mehr hier, doch Deine Spuren sind da, überall. Niemand kann sie verwischen. Ich kann sie sehen, ich kann sie hören und ich kann sie spüren. Überall sind Spuren von Dir geblieben, denn etwas von Dir ist noch hier. Nur ist „manchmal“ oft zu fern … Ilse de Lange – I still cry        

Deine Zeichen

Himmlische Fantasieoder Himmelszeichen ?Diese Frage soll am Anfangund am Ende stehen.Und sie wird für immer bleiben,wenn wir den Wegzwischen Himmel und Erde gehen.(Ute Leser)Adoro – Engel{nl}{nl}

Ich bleib ich

{nl}Du, sei du – du. Versteh deine Schwächen. Erst dann kannst du mit ihnen arbeiten und sie zu Stärken verwandeln. Setz deine Stärken so ein, dass du noch zerbrechlich bleibst. Und niemand unnötig abschreckst. Achte auf deine Unsicherheiten, sie öffnen die Wege in neues Land. Glaub, dass du einen Beitrag zu geben hast. Du wirst wahrscheinlich den Kurs der Welt nicht verändern, kein Held auf internationaler Szene sein. Aber da, wo du bist, wirst du als du gebraucht. Es entsteht ein Loch, wenn du weg bist. Aber du mußt es glauben und dich auch so bewegen: Nur wenn du du bist leistet du einen wichtigen Beitrag. Wenn du Rollen spielst und tust, was alle tun oder was man von dir verlangt, dann fehlt niemand, wenn du weg bist, weil ein anderer die Rolle übernimmt. Du bist mehr als deine Rolle. Wer bist Du? Was du erlebt hast, hat dich geprägt und dir deine unauswechselbare Sicht gegeben. Die Entscheidungen, die du getroffen hast, haben Dir Wege geöffnet und dafür andere verschlossen. Die offenen Türen sind nur für dich. Nur deine Unentschiedenheit wird sie schließen. Deinen Beitrag zur Welt wird keiner leisten, weil niemand die Welt so sieht wie du. Niemand hat deine Fingerabdrücke. Niemand hat deine Stimme. Niemand sagt so ‚ich liebe dich‘ wie du. Niemand glaubt wie du. Niemand denkt so ans Sterben wie du. Niemand hat deine Geschichte. Niemand spürt die gleiche Trauer, das gleiche Glück wie du. Niemand ist wie du. Niemand in deinem Land, auf deinem Kontinent, auf dem dritten Planeten dieses Sonnensystems, in der Galaxie, die wir die Milchstraße nennen. Niemand, weil du einmalig bist. Einmalig ist auch dein Wille. Du kannst etwas wollen. Du sagst ja! Du willst etwas nicht. Du sagst Nein! Das macht dich frei, weil der Mensch frei ist, der sich nicht von andern leben läßt. Dein Wille macht doch reich. Er ist der Schlüssel zum Leben, den Gott in dich hineingelegt hat. Mit ihm schließt du auf, was auf dich wartet. Du nimmst dein Leben in die Hand und trägst die Verantwortung. Gott fragt zurückhaltend: Was willst du? Und zwingt dir seinen Willen nicht auf. Du meintest dich zu kennen, deine Haltungen und Träume. Du warst bei dir zu Hause und fühlst dich wohl. Jetzt bricht etwas Neues in dir auf. Du bist überrascht und verunsichert. Dein Horizont wird weiter. Ahnungen suchen dich heim. Du kannst dich nicht mehr an der Person festhalten, die du einmal warst. Weil du unterwegs bist, gehört auch deine Veränderung zu dir. Auch sie ist einmalig. Du bist auch, was du wirst. Manche wenden sich ab von dir, weil du dich nicht nach dem ‚man sollte‘ und ‚jeder tut das‘ bewegst. Du bist dir treu und verlierst dadurch die, die dich nur so lange annahmen, wie du ihnen angenehm und passend warst. Sie wollten nicht die Herausforderung deiner inneren Stärke, nicht die Verunsicherung, die mit deiner Offenheit und Direktheit kam. Sie wollen dich profillos. Sie wollen dich grau und berechenbar. Sie wollen Ruhe über alles und darum müssen sie dich links liegen lassen, um sich selbst, in ihre Dumpfheit zu retten. Gott wendet sich dem einzelnen zu. Er bewegt nicht die Massen, sondern zielt auf dein Herz in der Masse. Er hat deinen Namen auf den Lippen. Spürst du es in deinem Herzen? Wenn er dich anspricht, öffnen sich Wege. Aber gehen mußt du sie selbst. Er geht sie nicht für dich. Darum hat er dich mit einem Willen begabt. Doch nur wenn du ihn einsetzt, wirst du weiterfinden. Er ist für dich in deinem Wunsch nach Leben. Er selbst ist das Leben. Wenn du wirkliches Leben wünschst, wünschst du damit Gott. Einmalig zu sein bringt auch Einsamsein mit sich. Du spürst, dass niemand dich versteht. Du sinkst auf den Grund in dir wie ein Kiesel im kalten Bach. Das ist der Preis. Doch im Einsamsein wirst du reicher. In den Stunden allein mit dir selbst entdeckst du, wer du bist. In dem Schmerzen wirst du fester. Das ist der Kampf. Oder willst du lieber so tun, als wärst du der Freund aller, und dabei die Freundschaft mit dir selber verlieren? Sei dir treu. Und vergiß nicht zu träumen, dir eine Welt vorzustellen, in der die Liebe mehr Platz hat, in der die Hoffnung nicht aufhört und der Friede die ganz tiefe Sehnsucht aller Menschen ist. Dass du träumen kannst, ist eine Gabe. Deine Energie wartet darauf, vor deine Träume gespannt zu werden. Setz dich ein für das, was du glaubst. So wie du deine Nachtträume bist, so bist du auch deine Wachträume. Niemand träumt wie du, und niemand verwirklicht deine Träume so wie du. Der Druck nimmt zu. Man will, daß du dich einordnest, dich anpaßt und mit der Masse spricht: ‚Ich bin einer von euch und habe keine eigene Identität‘ Du weigerst dich, und der Druck wächst weiter. Der Preis steigt. Du sollst eine Nummer sein, eine verfügbare Statistik. Hältst du durch? Glaubst du an deine Einmaligkeit und gehst du dem nach, was du in dir als richtig empfindest? Hast du die Energie, dich zu behaupten, ohne dabei andere selbst zu erdrücken? Auch deine Schmerzen und Ängste sind ganz deine eigenen. Niemand erlebt sie so wie du. Doch durch sie wirst du verstehen, warum andere so leiden. In deinen Schmerzen und Ängsten sind Möglichkeiten und Angebote, die Tiefe des Lebens zu begreifen. Du lebst nicht allein. Sprachlos leiden viel um dich und wünschen sich sehnlichst die Stimme eines Menschen, der sich selbst entdeckt hat und etwas versteht von den Zusammenhängen zwischen Leiden und Wachsen. Geh in deine Schmerzen und Ängste. Wenn du sie verstehst, bist du andern ein Stück näher. Wenn du bei dir bist und dich wohl fühlst, verträgst du die Eigenart anderer, ihre so ganz eigene Sicht der Dinge. Dann hältst du ihre Herausforderung aus. Aber dann gibt es Tage an denen du Angst vor dir selbst hast, vor deinen übermächtigen Gefühlen, deinen seltsamen Gedanken, Angst vor der dunklen Zukunft und der Macht der Vergangenheit. Dann wirst du unsicher und weißt nicht recht, was du glaubst. Dann leidest du unter der Entschiedenheit anderer und willst dich zurücknehmen. Bleib bei dir, bei deiner Schönheit und Herbheit, bei deiner Freiheit und deinen Grenzen. Nimm dich nicht von uns. Wir brauchen dich, wie du bist. Ulrich Schaffer  Du, sei du – du.

Heimlich

{nl}{nl}Oft – mitten – in meinem Alltag, wenn ich ganz und{nl}gar nicht an Dich dachte, keineswegs mit Dir rechnete, war ich plötzlich{nl}gezwungen, es zu ahnen: dass Du heimlich am Werk warst, heimlich etwas{nl}zurechtgerückt, einen Faden geknüpft, heimlich meine Hand, meinen Kopf, mein{nl}Herz berührt, mich in Bewegung gesetzt hast, irgendwohin, wo ich überraschend{nl}bewahrt und gestärkt wurde…{nl}{nl}

Ohne Maske

{nl} Nicht an {nl}Sprüchen gemessen werden.{nl} Keine Schau abziehen müssen.{nl} Den Schild absetzen dürfen,{nl} ohne verwundet zu werden. {nl} {nl} Keine Entschuldigung nötig haben.{nl} Nichts erklären, nichts beweisen {nl}müssen.{nl} Verstanden, angenommen sein,{nl} wie man ist, wortlos.{nl} {nl} {nl} Detlev Block{nl}{nl}

Wandlung

Kokon und Schmetterlingihr seid es, die uns den Glauben daran gebt,daß nichts ins Nichtsverfälltund Lebenin ewiger Wandlung lebt.(Ute Leser){nl}{nl}

© 2026 Jessica Anders

Based on a Theme by Anders NorenNach oben ↑