{nl} GEFÜHLE kann man nicht mikroverfilmen, nicht computerspeichern auch nicht auf Konten verbuchen und ebensowenig mit ihnen an der Börse spekulieren – und angeblich passen sie auch nicht mehr in unsere Gesellschaft. Darf ich ganz vertraulich fragen: WAS MACHST DU MIT DEINEN ?GEFÜHLENVerkleidung{nl}{nl}{nl}{nl}Wenn wir unsere Körper verhüllen, {nl}{nl}damit wir nicht frieren, {nl}{nl}kann ich das verstehen. {nl}{nl}{nl}{nl}Warum aber verhüllen wir unsere Gefühle, {nl}{nl}auch wenn wir spüren, {nl}{nl}daß es dadurch kälter wird?{nl}{nl}(Kristiane Allert-Wybranietz){nl}
AuthorAnders
{nl} Du bist nicht tot,sondern nur untergegangen wie die Sonne.Wir trauern nicht über einen,der gestorben ist,sondern wie über einen,der sich vor uns verborgen hält.Nicht unter den Toten suchen wir dich,sondern unter den Seligen des Himmels. (aus Engel-Gedichte/Theodoret von Kyros)
SehnsuchtUnd wenn dich wieder und wiederdas unstillbare Gefühl der Sehnsucht erfasstdann nimm es an und lass dich getrost in ihre Arme fallenum sich mit ihr in andere Welten zu träumenum den hörbaren Klang der Stille zu spürenum den lebendigen Herzschlag der Liebe einzuatmenAuch Sehnsuchtsträume versprechen Wirklichkeitum wahre Brücken zwischen Himmel und Erde zu spannenWeil sie ein göttliches Wissen um das Unbewusste habenweil ihre übersinnliche Kraft grenzenlose Welten schafftWelten, die sich näher sind als wir ahnen und wahrer als jeder zweifelnde AugenblickUte Leser{nl}{nl}{nl}
Das Wichtige im Leben… Ein Alter Mann zeigte mir ein leeres Glas und füllte es mit großen Steinen. Danach fragte er mich, ob dieses Glas voll sei. Ich stimmte ihm zu. Er nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen aus seiner Tasche und schüttete diese in das Glas. Natürlich rollten sie in die Zwischenräume. Wieder fragte er mich, ob das Glas nun voll sei. Lächelnd sagte ich ja. Der Alte seinerseits nahm nun wieder eine Schachtel. Diesmal war es Sand. Er schüttete diesen in das Glas und auch der verteilte sich in den Zwischenräumen. Nun sagte der Alte Mann: „Ich möchte, dass du erkennst, dass dieses Glas wie dein Leben ist. Die großen Steine sind die wichtigen Dinge im Leben, wie zB.: deine LIEBE!!!, deine Familie und deine Gesundheit, also Dinge, die, wenn alle anderen wegfielen und nur du übrig bleibst, dein Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, wenigere wichtigere Dinge, wie zB. deine Arbeit, dein Haus, dein Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn du den Sand zuerst in das Glas füllst, bleibt kein Raum für die Kieselsteine und die großen Steine. So ist es auch in deinem Leben. Wenn du all deine Energie für die kleinen Dinge im Leben aufwendest, hast du für die großen keine mehr. Achte daher immer auf die wichtigen Dinge. Nimm dir Zeit für die LIEBE!!!!! und deine Familie, achte auf deine Gesundheit, es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt usw… Achte zuerst auf die großen Steine, denn sie sind es, die wirklich zählen……….. Der Rest ist nur Sand „. {nl}{nl}{nl}
{nl}Welch großer Schock ist diese Endgültigkeit. Unwiderrufbar. Unabänderlich. Unwiederbringlich. Dein Leben ist zu Ende. Nichts kann mehr hinzugefügt, nichts kann mehr genommen werden. Korrekturen sind nicht möglich. Alle Möglichkeiten sind erschöpft.Der Tod ist der Schlussstrich. Das Werk ist vollendet. Die Realität ist besiegelt. Verwaist sind die Hoffnungen, die Träume und die Wünsche. Für dich gibt es nichts Künftiges in dieser Welt. Was bleibt, ist was du verändert hast, seit deiner Geburt, durch dein Leben, durch deine Beziehung zu Anderen, durch dein Sprechen und Handeln, durch deine besondere Art, die Welt zu sehen. Du hast uns reich gemacht. Soviel habe ich von dir empfangen: Freude und Ernst, Liebe und Zärtlichkeit, Hilfe und Kraft, Schmerz und auch Schönheit. Wie hat deine Nähe mich verwandelt, wie bin ich durch dich geworden? Was war ich für dich, was haben wir einander bedeutet? Das alles bleibt. Und das ist mein Anker, der mir Halt gibt im Bodenlosen. (von Karen Hutter)
{nl}Einfach daVerstorbene sind weiterhin mit unsbeten und hoffen mit unsbringen uns die Kraft der Ewigkeitmitten in unseren AlltagVerstorbene gehören weiterhin zu unserem Kreisgeheimnisvoll nahleben sie in uns weiterals liebende KraftEinfach anderssind sie kraftvoll daPierre StutzFür immer Für immer sind wir einander verbunden,du bist und bleibst ein Teil von mir.Nie werde ich leben,als ob es dich nicht gegeben hätte.In meinem Herzen und meiner Art zu lebenfinde ich deine Spur.Ingrid Koller
An dich denken{nl}so, wie jetzt:{nl}dich weit weg{nl}lächeln sehn{nl}im Schlaf.{nl}Die Hand durch die Nacht{nl}in dein Haar schicken{nl}und einen Kuß{nl}wie eine Sternschnuppe{nl}durch deinen Traum.{nl}Die Ferne aufrollen{nl}wie eine Schnur{nl}an deren Ende{nl}deine Wärme ist.{nl}{nl}Jörn Pfennig{nl}{nl}{nl}
mich finden{nl} {nl} Zwischen zwei Terminen{nl} {nl} innehalten und durchatmen{nl} auf meine Stimmung {nl} achten {nl} Gefühle zulassen{nl} Nähe und Distanz{nl} zu meinem Gegenüber ausloten{nl} das Gespräch suchen {nl} zuhören und antworten{nl} meine Begegnung {nl} nachklingen lassen {nl} ein Erlebnis verarbeiten{nl} mir selber zuschauen{nl} mich hinterfragen und verstehen lernen{nl} aufmerksam{nl} mit meinen Bedürfnissen umgehen{nl} hungrig eine Mahlzeit {nl} genießen {nl} durstig den Geschmack des Wassers verkosten{nl} nichts als {nl} selbstverständlich ansehen{nl} in der Arbeit mein {nl} Können erfahren {nl} in der Herausforderung meine {nl} Kraft entdecken{nl} den Zusammenhängen {nl} Bedeutung geben {nl} aus vielen Möglichkeiten eine auswählen{nl} bewusst entscheiden{nl} was ich tue was ich lasse{nl} meine Sehnsucht nicht {nl} zudecken{nl} wahrnehmen {nl} was wirklich ist{nl} und immer neu überrascht {nl} sein {nl} wer ich bin{nl} {nl} {nl} aus{nl} Almut Haneberg“Weil uns der Himmel blüht“{nl}{nl}{nl}
Angst ist keine gute RatgeberinLass dich von der Hoffnung leitenund vom VertrauenHöre auf dein Herzachte auf deine TräumeDer Weg wächst im Gehenunsere Schritten tasten ins LichtAlmut Haneberg{nl}{nl}{nl}
Im Schatten der Angstder Hoffnung trauenIm Nicht-mehrund Noch-nichtZwischen gestern und morgendas Heute bejahenMachtlos zulassendass ich nicht leisten musswas ich nicht leisten kannAufhören mir zu beweisendass ich es doch könnteGrenzen spürenund ihnen erlauben zu seinAhnendass die Zerrissenheitmich öffnet für NeuesDer Angst vor Schwäche und Versagenoffen ins Auge sehenDie verheißungsvolle Zukunftnicht mit Befürchtungen erschlagenSchritt für Schritt suchenund suchen und weitergehenMich von Gottes Zumutungwandeln lassenWachsam seinfür Gottes alltäglichesIch-bin-da-für-dichIm Schatten der Angstder Hoffnung trauenund mich Tag für Tagentscheiden fürs LebenAlmut Haneberg{nl}{nl}{nl}
© 2026 Jessica Anders
Based on a Theme by Anders Noren — Nach oben ↑